Antikriegstag 1. September 2026

Täglich wächst die Gefahr für den III. imperialistischen Weltkrieg!
Alle imperialistischen Mächte … voran die Großmächte …
Deutschland mittendrin … rüsten für diesen Krieg!

In vielen Betrieben gärt es:

Unternehmen drohen, Arbeitsplätze zu vernichten, weil sie „sparen“ müssen.

Die Angriffe auf unsere hart erkämpften Arbeits- und sozialen Rechte werden immer unverschämter:

8-Stunden-Tag abschaffen, Rente mit 70, bei den Ärmsten streichen im Namen der Gerechtigkeit … Arbeiten, bis wir sterben. Jede noch so mies entlohnte Arbeit sollen wir machen, wenn für die Profitmaximierung unsere Jobs vernichtet werden.

Sozialer Kahlschlag

Aus den Kassen für Gesundheit, Bildung, Renten und Soziales bedienen sich die Herrschenden für ihre Kriegsertüchtigung und wollen unsere Jugend zwingen, in ihren Krieg zu ziehen.

Gespart wird an Sozialausgaben, aber für die Aufrüstung werden endlose Milliarden ausge-geben. Die Schuldenbremse wurde nicht zur Verbesserung unserer Lebensbedingungen aufgehoben.

Geld für Freiheit und Demokratie?

NEIN!

Geld für die Kriegsindustrie!

Die Freiheit sieht für uns Werktätige im Kapitalismus letztendlich so aus:

Kanonenfutter für ihre Kriege …

Waffenproduzenten für ihre Kriege …

und für alles sollen wir die Rechnung zahlen!

Das macht uns wütend!

Die Statthalter der herrschenden Klasse denken, dass wir ihren Lügen glauben, dass wir bereit sind für Staat und Kapital unser Leben zu geben.

Die Bosse in den Unternehmen hoffen, wir knicken ein und geben nicht nur hart erkämpfte Errungenschaften sondern auch noch unsere Würde auf. Wofür denn?

Für den „Standort Deutschland“?

Für den Maximalprofit der Bosse?

NEIN! NEIN! NEIN!

Wir haben schon zu lange nicht mehr unsere Stärke eingesetzt, die Stärke unserer Klasse, wenn sie sich geschlossen gegen die Angriffe des Kapitals stellt!

DAS ist jetzt dran!

DRINGEND!

Gewerkschaftlich organisierte Aktionstage – markige Reden, Gewerkschaftsbonzen mit Kampfansage… nett … Aber das wird nicht reichen! Es reicht nicht, wenn wir nur Dampf ab-lassen!

Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, für uns und kommende Generationen den Kampf um unsere Sache zu führen!

Gegen die KapitalistenKLASSE und für eine sozialistische Gesellschaft!

Krieg dem Krieg!

Dutzende reaktionäre, imperialistische Kriege wüten auf dem Erdball.

Keine Naturkatastrophen!

NEIN! Menschengemacht!

Die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln …

Was ist denn die Ursache von Kriegen?

Die Herrschenden ringen um Einflusssphären, um Herrschaft über Energiequellen, Märkte und Finanzen. Es geht darum, die imperialistischen Konkurrenten zurückzudrängen.

Es geht um kulturelle Hegemonie.

Es geht letzlich um die Weltherrschaft.

Und nein, nicht eine einzige friedliche Lösung ist in Sicht.

Die unterdrückten Völker und werktätigen Massen können bei Waffenstillstands- oder „Friedensabkommen“ für eine mehr oder weniger kurze Zeit durchatmen bevor das nächste Schlachten beginnt. Der Gipfel der immer krasseren Kriegstreiberei und Propaganda ist der kaltschnäuzige menschenverachtende Umgang mit den Opfern ihrer Kriege. Die imperialistischen Mächte ziehen immer mehr Mauern um ihre Herrschaftsgebiete. Der deutsche Staat mischt kräftig mit, wenn es um Menschenverachtung geht.

Es kann mit diesem System keinen Frieden geben!

Kampf dem Kapital

Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt. Bei ALLEN kriegerischen Konflikten profitieren Kriegskonzerne – auch deutsche vorneweg. Sie sind die Hauptprofiteure der Kriege und deren grauenhaften Folgen.

BRD Waffenexport

Riesen-PROFIT mit Massenmord

Flugzeugtriebwerke, Raketen, U-Boote, Fregatten, Minenräumschiffe, Panzer, Drohnen, Hubschrauber und Kampfflugzeuge, Truppentransporter, Bomben, Splittergranaten … made in Germany, exportiert in alle Welt …

Für die deutsche Kriegsindustrie arbeiten rund 135000 Menschen in Konzernen, mittelständischen Betrieben sowie bei unzähligen Zulieferbetrieben.

Zudem rüsten immer mehr Betriebe um: Uniformen statt Outdoor-Fashion, Trinkwasseraufbereitung und Feldküchen für die „Truppe“ statt Dampfreiniger … Die „kapitalistische Kreativität“ ist grenzenlos … Krieg und Massenmord ist gut für den Profit.

Ohne Wenn und Aber: All das schmiert die Kriegsmaschinerie.

UND: ALL das produzieren wir  Arbeiter:innen, obwohl wir genau wissen, was unsere Produkte anrichten: Grausame Verstümmelungen, Not, Elend – Tod.

Die vernichtende Kriegstechnologie trifft nicht die Herrschenden sondern unsere Klassengeschwister.

Die werktätigen Massen sind in jedem Krieg Opfer. Als Kanonenfutter, „Kollateralschaden“ vergewaltigt, ausgebombt, zum Kampf ums Überleben in verseuchten Gebieten gezwungen.

Wer kann, flieht … und trifft in den Krieg produzierenden Metropolen auf menschenverachtenden Rassismus.

Die imperialistischen Kriege sind größte Umweltvernichter und Zerstörer der Lebensgrundlagen auf dieser Erde!

So sieht es aus!

Von wegen Menschenrechte!

Von wegen Demokratie!

Die herrschende Ordnung

ist eine mörderische!

Das MUSS aufhören!

Wir sind es, die den Kriegen

ein Ende setzen können!

Bis der Frieden siegt!

Gegen moralisch ethisches Anprangern sind sie immun. Ja, sie besitzen sogar  die Unverschämt-heit, ihre Kriege als moralisch ethische Taten darzustellen.

Was die Kriegsgewinnler aufhalten kann, weiter am Massenmord zu verdienen, ist Produktionsstopp!

Wenn WIR in den Streik treten!

Trotz unserer Zweifel: wir Werktätigen sind die einzigen, die alledem ein Ende setzen können.

Die Fabriken still legen – ein Anfang!

Wir Arbeiter:innen sind an der richtigen Stelle. Wenn wir gemeinsam den Hebel umlegen, steht die Mordmaschinerie!

WIR MÜSSEN ENDLICH MAL LOSLEGEN!

Unser Planet hält den imperialistischen Wahnsinn nicht viel länger aus

Organisieren wir den Widerstand:

Kriegsmaschinerie sabotieren und stoppen!

UND WENN wir dann schon mal dabei sind

Lasst uns nicht nur die Kriegsindustrie stoppen und grundlegend umkrempeln!

Werfen wir endlich dieses imperialistische System auf den Müllhaufen der Geschichte!

Denn dies ist das System der herrschenden Kapitalistenklasse – wir, die Arbeiter:innen-klasse, die Masse der Werktätigen und die unterdrückten Völker haben nichts zu verlieren, aber eine neue Welt zu gewinnen!

Wir brauchen dafür nicht mehr und nicht weniger als die sozialistische Revolution. Und das geht nicht friedlich und gewaltfrei.

Kein Ausbeuter und kein Unterdrücker wird freiwillig auf seine Macht verzichten.

Es bleibt dabei: Wir gehen in der Barbarei imperialistischer Kriege unter oder mit dem Sozialismus in Richtung klassenlose Gesellschaft voran.

Schaffen wir mit der Kommunistischen Partei unsere schlagkräftige Organisation, die für die proletarische Revolution in den vordersten Reihen kämpft!